Summer Island Village Reiseberichte

Summer Island Village Summer Island Village Summer Island Village

Summer Island Village 20.1.13 - 4.2.13

Hotel allgemein:
Wir, mein Freund mein Bruder und ich, waren von 20.01.2013 –04.02.2013 auf Summer Island Village. Soviel schon mal Vorrab: Diese Insel ist auf jeden Fall eine Reise wert –> bei uns sogar eine 2. :-) im September 2013 geht’s wieder auf die Trauminsel!

Lage & Umgebung
Nach unserer Ankunft in Male mussten wir ca. 1h warten bis uns das Speedboot nach SIV brachte. die Fahrt dauerte ca. 40min. so konnte man gut einen ersten Eindruck von de3n Malediven bekommen.

Service
Die Insel ist sehr schön und alle Menschen sind sehr sehr freundlich. Wir haben uns sehr wohl gefühlt, es war wirklich sehr familiär. Angefangen von den Menschen an der Rezeption bis hin zu den Roomboys es ist niemand unhöfflich oder lustlos gewesen. Im Gegenteil es wurde wo man hinschaute nur gelacht. Der Reiseleiter von Jahnreisen/Neckermann war auch super nett und hatt uns jeden Wunsch von den Augen abgelesen. Er half meinem Freund sogar den Heiratsantrag zu planen, welcher dann auf einer einsamen Sandbank stattfand. ( Extrem romantisch), das ganze Hotel wusste Bescheid und sie haben alle mitgespielt so dass ich nichts mitbekomme :-)Einfach traumhaft :-)

Gastronomie
Das Essen auf SIV war bis jetzt das aller beste was wir auf Reisen bekamen und wir reisen sehr viel und normal immer in 4–5* Hotels. Es gab für jeden geschmack etwas. Am meisten überrascht über mich selber war ich wie viel Fisch ich in 2 Wochen gegessen habe. ( zuhause esse ich fast nie fisch) Aber auf SIV schmeckte der besonders gut.

Sport, Pool & Unterhaltung
Wir haben auf SIV unseren Tauchschein gemacht. Diverland ( die tauchbasis auf SIV) ist an freundlichkeit und Angagement nicht mehr zu übertreffen. Steph Jason und Adrien haben sich so toll um uns gekümmert und haben ihre Leidenschaft zum Tauchen auch auf uns übertragen. Wirklich toll. Als wir unseren NAUI Open Water dann in der Tasche hatten, haben sich die 3 aus der Tauchschule dann wirklich was tolles überlegt. –> Wir hatten unsere Baby Diver Taufe und alle anderen Gäste haben mit gefeiert und geklatscht. Wirklich ein tolles erlebnis. Pool gibt es keinen, wäre aber meiner meinugn nach überflüssig.

Zimmer
Wir hatten einen Standard Bungalow, welcher uns völlig ausreichte da man bei solch einer Traumkulisse eh wenig zeit auf dem Zimmer verbringt. Der Wunsch 2 Bungalows neben einander zu bekommen wurde uns durch Hotelmanager Mohamed auch problemlos erfüllt. Die Roomboys hatten auch immer super Laune und haben auch sehr viel über ihre Kultur und ihr Leben erzählt ( das interessiert mich immer besonders). Tipps & Empfehlung

Was ich auf jeden fall empfehlen kann , ist den Tauchschein zu machen er kostet vil. ein bisschen mehr als in Österreich aber es lohnt sich mit solchen tollen Menschen tauchen zu lernen, die für das tauchen leben. Es werden auch super Ausflüge angeboten: Island Hopping : sehr empfehlenswert Nachtfischen : Lustig, Lovers Dream : wie oben erwähnt das war das mit der Sandbank uvm. Ich würd sagen ab ins Reisebüro und ab nach Summer Island Village :-)Thumps up for the Paradise :-)

Nina

Wir sind Seit dem 09.09.2012 nach 14 Tagen SIV zurück.

Auch ich möchte von Berichten zur Anreise absehen. Vielmehr möchte ich einige Anmerkungen zum Umbau auf der Insel geben. Also mehr ein paar Infos für Wiederholungstäter, die sich informieren wollen.

Die neuen Bungalows:
Sehr schön geworden, sehr harte Betten. Aber: die Lage! Auf der kompletten Westseite gibt es so gut wie keinen Strand mehr. Von den Wasserbungalows im Süden der Westseite bis zur - ehemaligen - Bar, diese ist abgerissen worden: kein Strand, nur Mauer. Dort liegen jedoch noch die Standardbungis. Ab der ehemaligen Bar kommen nun die renovierten Bungis. Und nur bei den Bungalows 225/226 und 227/228 ( besser bzw. am Besten ) gibt es noch Strand. Vor allen anderen neuen Bungis liegen Sandsäcke in bis zu Dreierreihen übereinander. Nicht schön.

Auf der Ostseite gibt es natürlich noch den breiten Strand und die Lagune, aber hier liegen die Standardbungis. Die bereits neu errichteten Sup- Bungis sind noch nicht belegt gewesen.
Es wird auch noch gebaut. Hat aber nicht gestört. Kaum bis gar nicht gemerkt.

Noch ein paar Hinweise zum Essen, da hier auch mal herbe Kritik geäußert wird. Also, es ist natürlich keine Sterneküche auf einer Dreisterneinsel zu erwarten. Es hat alles geschmeckt, auch wenn einmal das Fleisch oder auch der Fisch “ totgebraten ” auf das Buffet kamen. Aber wirklich OK.

Zur abgerissenen Bar:
Die wird nun neu gebaut. Es steht aber noch nicht einmal das Fundament. Die Kaffeebar dient jetzt als Sunsetbar. Entweder am Strand oder hinter ein wenig Botanik etwas zurückversetzt.

Wetter:
Auch immer ein Thema. Nach elf Besuchen auf den Malediven waren wir nun zum ersten Mal in der Regenzeit dort. Von 14 Tagen hatten wir lediglich an zwei Nachmittagen - und dann auch nachts - Regen mit etwas stärkerem Wind. Dann noch zwei Nachmittage mit bedecktem Himmel. Das war’ s. Sonst Sonne satt.

Fazit:
Wetter top, neue Bungis top, Essen absolut in Ordnung, Strand wie beschrieben vor den Sup.Bungis eher bescheiden.

WayneSchlegel

!Back from SIV!

Der Bericht bezieht sich auf den Zeitraum 10.05-09.06.11.

Ich gehe gleich auf die Insel ein, da An/Abreise eh immer dasselbe ist.

Als mehrfache Wiederholungstäter wollen wir unsere Eindrücke so realistisch wie möglich wiedergeben.

-Die Insel befindet sich im Umbau. Es finden Sandspülungen statt. Die Hälfte der Insel ist abgesperrt. Bungis wurden abgerissen und werden durch Doppelbungi ersetzt. Es sollen auch neue Familienbungis entstehen. Auch der Steg wird abgerissen und versetzt i. H. der ende 30er Bungis. Pfähle sind im Wasser schon vorhanden. Umbau soll bis nächstes Jahr dauern. Danach soll es auf 4 Sterne aufgestockt werden.

-Das Essen-oh jeh-tja, kann man nicht beschreiben! Früher wurde über das eintönige Frühstück gejammert. Jetzt ist das beste ( obwohl immer noch eintönig)!

Irgend ein Schlauchen ist auf die Idee gekommen, dass Buffet in die Mitte des Restaurant zu platzieren. Die Köche, die sonst dahinter standen, wurden abgezogen. Das bedeutet das niemand weiss wann nachgefüllt werden muss. Wir hatten jeden Tag Wartezeiten. Auch die Qualität/Vielfalt hat extrem nachgelassen. Es gab jeden Tag als Auswahl 1xFleisch, 1x Fisch, Reis und Kartoffeln, mit viel Glück Glasnudeln. 2x in der Zeit Spaghetti Napoli sowie Bandnudeln Napoli. Die Suppen waren okay. Dessert grau-fürchterlich, bis auf das Obst das sich überwiegen auf Wasser-Melone beschränkt hat. Es gab natürlich auch mal was anderes z.B. lecker Dosenobst, Bananen, Ananas, Mango.

-Die Zimmer am Steg sind extrem abgewohnt! Putz fällt gros flächig von der Wand sowie schwarze Schimmelflecken an der Decke. Ein Zimmer wechsel stand an, was auch gut klappte. Das besagte Bungi wurde in den nächsten Tagen renoviert. Es gibt auch renoviert Bungis, dies war allerdings eines der älteren Generation.

-Die Gäste haben sich auch verändert. Läuft sehr in Schiene Ballermann. Liegt wahrscheinlich daran, das viele DSDS angeschaut haben und die Insel doch eine der günstigsten ist.

Fazit: Wir haben SIV immer die Stange gehoben, aber jetzt ist genug!

By, by Summer Island. Wir sehen dich die nächsten Jahre nur noch von oben, aber die Malediven mit Sicherheit jedes Jahr wieder!!!!

Teufelchen75

 

Bin am 18.05.010 mit meiner Familie das heißt: ICH MEIN MANN UND MEIN SOHNE MANN ab München mit Airberlin los geflogen.

Als aller erstes muss ich sagen das es toll war mit Airberlin zu fliegen. Service war bomben mässig. Flug 8 stunden hin. Anflug MALE einfach super. Die kurze Landebahn mit dem grossen Flugzeug,WAU. Die Abwicklung am Male Flugplatz ging reibungslos. Und drausen hat schon die Reiseleitung von ITS (nochmal einen lieben Gruss von uns)gewartet. Die Koffer wurden uns dann zum schnell zum Boot gebracht.Und los ging‘s. 90 Minuten die zu schnell vergingen, man bekam so vieles zusehen. Und dann unsere Insel SUMMER ISLAND VILLAGE. Noch schöner noch besser als erwartet. Die Farben pracht, das Meer.Wau. Der Mund stand schon wider offen. Ich muss sagen das wir wegen all den Berichten etwas Angst hatten. Und dann ging‘s an die Reception. Hurra unser Wunsch Bungi Nr 5 haben wir bekommen. Danke Mister Waheed! Einen kleinen Cocktail zur Begrüssung ein paar worte mit Mister Waheed und los gings zum Bungi.Und wider stand der Mund offen.Was für eine aussicht,das Wasser konnte man vom Bungi sehen und hören.Nur 5-10 meter bis zum Meer.Zu den Bungis:Ja sie sind in die Jahre gekommen. Aber uns hat es nicht gestört man verbrachte ja eh die ganze Zeit draussen oder auf der Terrasse. Die Bungis wurden 2 mal am Tag sauber gemacht. 

Essen:
Es war für jeden was da.Und verschiedene Themen Abende . Und Kuchen in verschiedene Varianten. Unser Kellner Saheed war super und nett und hatte immer ein lächeln parat. Er konnte sogar etwas deutsch.    

Bar:
Toll bis auf die Tagescocktails. Die waren ungenißbar.   

Anlage :
Einfach toll die vielen Palmen Blumen und so viele Tiere. Rochen Riffhaie Papageien. Die Anlage wird morgens um 5.00 Uhr sauber gemacht. Egal bei welchen Wetter sie sind unterwegs. 

Diverland:
Super Ausflüge ganz besonders die zur Sandbank.17 Dollar pro Person. Bringt Ihnen Gummibärchen mit die essen sie so gerne. Sind sehr nett wen ihr fragen habt beantworten Sie sehr gerne .Es ist eine 3 Sterne Anlage und bekommen haben wir 4 Sterne. Nur zu empfehlen. Wir waren im Mai hatten von 8 Tagen ausser 3 Tage, immer etwas Regen und sogar einen heftigen Sturm. Die Insel ist sehr familienfreundlich. Sie war zur Zeit ausgebucht . Haben aber die Gäste nur zum Essen gesehen da die Bungis super verteilt sind. Ich könnte noch lange so schreiben den das war ein toller Urlaub der mir und meiner Familie sehr lange in Erinnerung bleiben wird.

WIR KOMMEN WIDER: SOGAR MEIN SOHNE MANN (11 JAHRE) WILL DIE 8 STUNDE FLUG NOCHMAL IN KAUF NEHMEN: BAY SUMMER ISLAND VILLAGE WIR SEHEN UNS WIDER:
 

Summer Island vom 16.04. bis 01.05.08

Nun sind wir leider wieder zu Hause. Ganz kurz gesagt: Unser erster Maledivenurlaub war herrlich und wird nicht der letzte gewesen sein.

Abgesehen von der Anreise im großen Flieger (Condor ist wirklich ein Viehtransport, nie wieder!!!), war die Ankunft wirklich toll. Wir sind mit dem Wassertaxi (sehr zu empfehlen, die Sicht auf die Inseln ist großartig) nach Summer Island geflogen worden. Der Flug dauerte ca. 10 Minuten. Als wir das Wasser um die Insel  gesehen haben, sind wir fast umgefallen vor lauter Staunen. Die Farben sind unglaublich, es sieht aus wie im Aquarium. Unheimlich viele Fische schon allein am Steg, wirklich unglaublich. Dann ging es zur Rezeption, wo uns ein kühles Erfrischungstuch und ein Cocktail gereicht wurden. Dann kam die Bungi-Verteilung. Wir erhielten den Schlüssel für Bungi Nr. 35. Da hatten wir zwar keinen Strand vor der Tür, aber wir wohnten in einer Minibucht umgrenzt von einem Busch und einer Palme herrlich abgeschieden und mit einem tollen Blick aufs Wasser. Außerdem hatten wir durch die Wassernähe überhaupt kein Problem mit Ungeziefer. Alles in allem waren wir sehr zufrieden mit unserem Bungalow. Und hier nun detaillierte Informationen für alle, die es wissen möchten:

Zu den Bungis:

Nr . 1 – 28 sind wohl die schönsten Bungis, sie liegen an der Ostseite mit der traumhaften Lagune und haben ordentlich Strand, jedoch liegen die Bungis 1 – 5 ziemlich dicht am Steg (es fährt eigentlich ständig ein Boot ab und die Flieger sind auch ziemlich laut).

Nr. 29 – 33 und 36 - 39 sind nicht so doll, sie haben Sandsäcke vor der Tür und keinen direkten Zugang zum Wasser.

Nr. 34 – 35 haben halt keinen Strand, man kommt aber ohne Umwege ins Wasser, der Blick ist toll und es laufen einem nicht ständig Leute vor der Tür herum.

Nr. 40 – ca. 70 sind klasse. Die Bungis ziehen sich von der Ostseite um die Nordspitze (Nr. 50 und 51) zur Westseite und haben alle Strand vor der Tür. Jedoch muss man von dort aus immer an den Angestellten-Unterkünften vorbei, da sieht es doch etwas rumpelig aus.

Ab ca. Nr. 70 hat man eine Kaimauer und muss somit über Treppen ins Wasser, Strand ist jedoch genügend vorhanden. Ab ca. Nr. 84 bis ca. 98 kommen die Vierer-Bungis. Das heißt, dass auf zwei Etagen 4 Zimmer vorhanden sind. Die Wasserbungis (100 – 110) fanden wir nicht so toll, der Weg von dort ist auch ziemlich weit. Grundsätzlich ist zu sagen:

Die Ostseite ist windstill, das Wasser ist ruhig und man hat nur auf der Seite das schöne Lagunenwasser. Die Westseite ist oft windig, dementsprechend ist auch das Wasser unruhig und man muss beim Schnorcheln ganz schön Kraft aufbringen. Wer jedoch etwas Abkühlung wünscht, für den ist die Westseite perfekt. Und: Luftmatratze mitnehmen. Die Dinger kosten im Shop vor Ort 30 USD. Das ist doch etwas teuer…

Verpflegung:

Wir fanden das Essen wirklich gut. Das Frühstück entspricht natürlich nicht dem deutschen Standard, das war für uns aber unwichtig. Auf Wunsch wurden einem jeden Morgen frische Eier auf jegliche Art gebraten (schmeckte wirklich ausgezeichnet). Oder man bediente sich bei den Cornflakes und dem frischen Obst. Für uns allemal ausreichend. Weiterhin gab es kleine Kuchen, Brot, Marmelade und oftmals englisch angehauchte Sachen (baked Beans, French Toast etc.).

Mittags und abends gab es immer etwas für unsere Gaumen. Das Gemüse war wirklich durchgehend köstlich, Fisch gab es zu Hauf und sehr schmackhaft, außerdem Hühnchen in vielerlei Variationen. Freitagabend wird gegrillt. Hervorzuheben ist das Dessert-Buffet. Fantastisch. Es gab keinen Abend, an dem ich mich nicht davon verführen ließ. Getränke konnte man sich jederzeit ab 9.00 Uhr an der Bar holen, das funktionierte reibungslos. Auch beim Essen konnte man sich schon eine Flasche Wasser mitnehmen. Die Kellner sind dort sehr zurückhaltend und teilweise schüchtern. Die ersten Tage hatten wir noch ein anderes Pärchen mit am Tisch sitzen. Die waren jedoch sehr unfreundlich und dann hat der Kellner schon mal das Getränk vergessen (was wir sehr lustig fanden). Ansonsten sind die Kellner dort nicht gerade die Freundlichkeit in Person, aber selbst unser Muffelkellner taute irgendwann auf. Es heißt ja so schön: Wie man in den Wald hineinruft….

Bar

Die Bar ist sehr gemütlich. Wir haben uns allerdings nicht so oft und lange dort aufgehalten. Das  Barpersonal ist durchweg freundlich und sehr lustig. Sonderwünschen (etwas weniger Alkohol im Cocktail) wird ohne weiteres entsprochen. Jeden Tag gibt es einen bestimmten Cocktail for free. Welcher genau das ist, kann man neben der Bar auf einem „Aushang“ finden. Da waren schon einige wirklich leckere dabei… Ansonsten gibt es Whisky, Wodka, Gin, Bier, Hauswein und an harmlosen Sachen diverse Säfte (der Mangojuice ist göttlich), Cola, Fanta, Schweppes Tonic/Bitter Lemon/Soda Water.

Ausflüge

Wir haben in den 2 Wochen nur einen der drei angebotenen Ausflüge mitgemacht, das Inselhopping (Kosten dafür: 48 USD pP). Den Ausflug nach Male haben wir gecancelt, Nachtfischen machen wir beim nächsten Mal, grins. Der Ausflug war ehrlich gesagt nicht der Hit. Die Einheimischeninsel war zwar interessant, aber man hat sich dann doch geschämt, ein Tourist zu sein. Ein Großteil der Gäste hat die Bewohner begafft wie Affen im Zoo, sehr unangenehm. Die Tour zur unbewohnten Insel war dann schon netter, die Insel hat ein hübsches Riff zum schnorcheln und die Jungs von Summer Island haben für ein tolles Essen dort gesorgt. Dann ging es weiter nach Eriyadu zum schnorcheln, das war wirklich großartig. Das Riff um die Insel ist vollständig erhalten und liegt nur ca. 20 – 30 Meter vom Strand entfernt. Dafür hat sich der Ausflug letztendlich doch gelohnt.

Tauchen

Wir haben an unserem ersten Wochenende einen Schnuppertauchkurs gemacht und sofort Blut geleckt. Die Jungs von der Tauchschule (uns hat Tom unterrichtet) bringen einem das wirklich gut bei und nehmen einem auch die Angst. Einen Tauchschein haben wir dort nicht gemacht, jedoch noch zwei weitere Tauchgänge in Begleitung von Tom. Das ist wirklich ein Erlebnis und lohnt sich absolut. Wir können diese Tauchgänge absolut empfehlen, die Jungs dort machen das echt klasse. Wir sollten aber noch erwähnen, dass das Schnuppertauchen nicht kostenlos (65 USD) ist. Haben wir auch erst danach entdeckt, tat der Sache aber keinen Abbruch… Jeder weitere Tauchgang kostet dann 55 USD. Übrigens: die Jungs dort sind süchtig nach Gummibärchen. Außerdem freuen sie sich über Freigetränke jeglicher Art, die müssen sie nämlich selbst bezahlen.

Serena-Spa

Unbedingt die Adam & Eve Massage machen. Das ist wirklich ein unglaubliches Erlebnis. Die beiden Mädels machen das echt toll. Und es ist Romantik pur. Lohnt sich wirklich! Mehr wollen wir dazu gar nicht sagen, das müsst ihr schon selbst erleben… Überhaupt ist das ganze Gebäude wirklich toll anzusehen.

Trinkgeld

Beim Trinkgeld haben wir auf unser Bauchgefühl gehört. Wichtig finden wir, die „Nebenleute“ nicht zu vergessen. Also auch an die Barleute, den Eierbrater, den Süßspeisenmann etc. denken. Unser Roomboy und der Kellner haben 5 USD pro Woche bekommen. Damit ist man wohl auf der sicheren Seite.

Duty-Free Male

Auf dem Flughafen in Male „lohnen“  sich insbesondere Spirituosen (z.B. bester schottischer Single Malt für weniger als 50% des deutschen Preises) und Zigaretten (17 US $ pro Stange). Süßigkeiten sehr teuer, Parfum nicht wirklich viel günstiger (ca. 10 – 20 %). Ansonsten  jede Menge Souvenirs und natürlich Elektronik und Schmuck, wobei uns hier die Fake- bzw. Plagiat-Gefahr zu groß ist.

Radau

…gab es auf der Insel nicht. Auch die Disco-Nacht verlief so, dass man auch im Bungi seine Ruhe hatte. Keine Besoffenen, alles sehr friedlich. Ohrenstöpsel sind aber z.T. doch empfehlenswert, da es einige Wasservögel gibt („verdammtes Sumpfhuhn“), die einen mit Vorliebe ab ca. 5.00 Uhr morgens mit einen fürchterlichen Gekrächze gerne mal eine Stunde lang beschallen.

Fernsehen

…gibt es im Vorraum der Rezeption und im Coffee-Shop. Braucht man nicht, überwiegend einheimische Sender oder englische Premier-League. Haben den einzigen Monsun-Tag (Regen den ganzen Tag in Schnüren) bei Formel 1 verbracht.

Wetter

Wasser 30° C, Luft 30 – 35° C, Klimaanlage auf 26 °C….lässt sich aushalten. Am Anfang des Urlaubs immer mal ein paar Wolken oder Schleier, ohne das es das Wohlbefinden stört. Dann Mondwechsel (Vollmond zu abnehmendem Mond und 8 Tage am Stück nur sonnig. Dann wird es wirklich warm…Sonnenschutz hatten wir 25 und 30, nach einer Woche dann 25 und 15. Ging gut, keinen Sonnenbrand, etwas gerötet mal, am nächsten Tag dann braun. Gegen Ende des Urlaubes 3 Tage bedeckt, davon einer mit stundenlangem Regen den ganzen Tag über und nächtlichen Sturm. War aber auch ganz lustig, wenn einem nicht gerade ne Kokosnuss um die Ohren fliegt. Einige Gäste hatten aber echt Angst, weil sie dachten sie würden weggespült. Na ja, wir kommen aus Schleswig-Holstein (Kiel) und sind Stürme und aufgepeitschte See gewohnt. Am letzten (vollen) Tag dann als Entschädigung wieder Sonne pur…

Bezahlung/Safe

Der Safemann ist wirklich supernett. Zieht euch nur warm an, wenn ihr dort Geld holen wollt. In seiner Butze ist es richtig lausekalt J. Man bezahlt 10 USD Kaution für den Schlüssel, die bekommt man am Ende zurück (sofern der Schlüssel vorhanden ist, hihi). An die Zeiten muss man sich gewöhnen, wir sind dann immer vor dem Abendessen hingegangen. Grundsätzlich braucht man auf der Insel nur Bargeld für das Trinkgeld, der Rest wird komplett aufs Zimmer geschrieben. Wir haben eine Art Haushaltsbuch geführt, sonst verliert man evtl. doch den Überblick. Man gönnt sich ja doch einiges (Lobster am Strand, Massage, Ausflüge, Tauchgänge etc.). Bezahlt wird am letzten Abend die komplette Rechnung. Traveller-Checks werden angenommen.

Schnorchelausflüge

Jeden Tag werden von der Insel 4 Schnorchelausflüge zu drei Riffen angeboten. 2 davon sind pro Tag für die Gäste kostenlos. Man fährt ca. 15 Minuten mit dem Doni raus und hat dann eine halbe Stunde zum schnorcheln. Da ein Hausriff um die Insel so gut wie nicht existent ist, lohnt sich das natürlich. Dort haben wir unsere erste Schildkröte und den ersten Rochen gesehen. Ist schon schön…

Flug

Condor ist eng (wir sind beide 1,80), das ist schon anstrengend. Wasserflugzeug unbedingt zu empfehlen. Achtung: in Deutschland buchen, da das Upgrade vor Ort 99 US $ (pro Flug) kostet. Achtet auf die Flugverbindungen! Emirates hat zwar die besten Flugzeuge und viel Service und Platz, macht aber eine Zwischenlandung in Dubai und fliegt zurück nur nachts um 2.20 Uhr. Abholung auf der Insel ist dann aber schon um 14.00 bis 15.00 Uhr am Vortag, man sitzt also etliche Stunden auf dem Flughafen. Dort sind Getränke sauteuer, also lieber am Vortag in der Bar noch etwas mitnehmen und ins Handgepäck und morgens schön frühstücken. Neckermann und ITS bieten für 18 US $ VIP-Lounge Karten an. Man sitzt in einer klimatisierten Lounge mit Musik, freien Getränken, Sandwiches usw. Wir haben es nicht gemacht. Unser Flug ging um 11.50 Uhr, abgeholt wurden wir von der Insel mit dem Wasserflugzeug um 6.00 Uhr. Bis man am Flughafen war und seine Koffer hatte war es 7.00 Uhr. Koffer abgeben dauerte, weil noch andere Flieger abgefertigt werden mussten. Somit waren wir erst gegen 8.30 Uhr die Koffer los, konnten durch die Zoll-Kontrolle und in den Duty-Free und Gate-Bereich, in dem auch die Lounge liegt. Getränke hatten wir am Vorabend eingepackt, klimatisiert ist der Flughafen auch und mit ein bisschen shoppen waren die 2 Stunden bis zum Boarding auch auszuhalten….Also Geschmackssache mit der VIP-Lounge.

Reiseleitung

Neckermann: ein reichlich desinteressiertes Mädel, das nach 4 Tagen tatsächlich abgelöst wurde von einem Bürschlein (muss man leider so sagen), der eine Mischung aus Muttersöhnchen und Klosterschüler war. Passt nicht auf die Malediven, war aber immerhin ansprechbar.

ITS: Markus….nett, wirklich engagiert, offen und immer ansprechbar (für Neckermänner und ITS-ler). Hat sich super gekümmert, im Nachhinein haben wir vergessen, ihm auch ein anständiges Trinkgeld zu geben. Verdient hat er es…. Das war unser Urlaub und wir planen schon den nächsten dort… Wenn das kein Qualitätsmerkmal ist, dann wissen wir auch nicht… Bei weiteren Fragen wendet euch gern an uns: tg-2004 [at] web.de