Reisebericht Baros
Üblicherweise vergeht die Zeit vor jedem Urlaub sehr langsam. Diesmal hätte ich noch mindestens einen Tag später abfliegen müssen um die Restarbeit zu erledigen zu können. So hatte ich vor dem Tag der Abreise bis 3:00 Uhr nachts gearbeitet und war gezwungen, um 5:00 Uhr wieder aufstehen, um die letzten e-mails bis zum Abflug am gleichen Tag "raushauen" zu können. Das wurde von meiner Frau natürlich, insbesondere angesichts dessen, dass sich mein Beitrag zum Packen der Koffer und den sonstigen Vorbereitungen auf "weiß nich'", "ist egal" und "wie Du meinst" beschränkte, mit der angemessenen Begeisterung honoriert, sprich, ich musste gelegentlich das A-Wort schlucken. All das drohte natürlich meine geheime Mission in diesem Urlaub, meine Frau auf die Malediven anzufixen, zu unterminieren.
Schon mit dem Flug (Emirates Eco über Dubai), auf dem überdurchschnittliches Essen angeboten wurde, die Beinfreiheit akzeptabel war und der service sehr freundlich, kam aber erste Vorfreude auf.
Insel
Sehr dicht bewachsen und mit dichter, wunderschöner Vegetation. Die Lage der Gebäude wurde sehr gut geplant. Optisch stören mögen manche die Wellenbrecher. Dazu aber weiter unten mehr.
Hausriff
Sehr gut! Das Haiaufkommen in der Lagune ist unglaublich, kleine bis mittelgroße Haie umschwimmen die Inseln so zahlreich, dass man nach erster anfänglicher Aufregung und des gegenseitigen Zurufens bei jeder Sichtung in den ersten Tagen gegen Ende des Urlaubs hin nur noch milde, aber zufrieden lächelt, wenn die Jungs vorbeischwimmen.
Es gibt erstaunlich viele, sogar mitunter ziemlich große intakte Korallen und es sprießen zahlreiche neue Korallen, insbesondere an den Wellenbrechern, die unter Wasser in einigen Jahren wie ein vorgelagertes Riff aussehen mögen. Zwischen den Wellenbrechern gibt es in regelmäßigen Abständen schmale Einstige zum relativ mäßig steil abfallenden drop off. Das sorgt für gelegentliche Adrenalinschübe - uns ist einige Male die stationäre und stattliche Großaugenmakrele (zweiter Eingang rechts wenn man von hinten auf die Wasserbungis blickt) beim Durchschwimmen des Eingangs vor die Maske geschwommen, einmal sogar ein relativ ausgewachsener Riffhai. Der beste Riffabschnitt befindet sich von ebenda bis zum Limehouse (bis zu der Tischkoralle, unter der die zwei ausgewachsenen Harlekinsüßlippen ihrem Tagesgeschäft - namentlich dem stumpfen regungslos im Wasser Stehen - nachgehen).
Abgesehen von Mantas und Walhaien haben wir einen großen Querschnitt von allem gesehen, was im indischen Ozean Rang und Namen hat. Die Dichte der Fischschwärme kam mir auf Embudhu noch größer vor; es ist aber schon ziemlich lange her, dass ich dort war.
Das schönste Schnorcherlebnis war definitiv die Interaktion mit einem Oktopus, über dem ich in der Morgendämmerung mindestens eine halbe Stunde geschwebt bin. Die Färbung änderte sich über diesen Zeitraum hinweg von tiefdunklen, mit Rückzug verbundenen Farbtönen zu hellen bis nahezu weißen Farbtönen, die mit einem vorsichtigen Ausstrecken der Tentakel und dem Berühren meines Armes verbunden war.
Unterkunft
Wir haben uns mit Ausnahme der Baros Residence jeweils jede Kategorie angesehen. Die Deluxe Bungalows (einfachste Kategorie) sind nach unserem Empfinden deutlich besser als die (etwas besser möblierten) Baros Villas, da die erstgenannten über eine wesentlich größere Außendusche verfügen, die einfach ein Traum ist. Inmitten unglaublich schöner und dichter Vegetation duschen zu können, ist spektakulär.
Die Wasservillen sind am besten möbliert; so man auf einen "eigenen" Strandabschnitt verzichten will und das generelle Konzept "Wasservilla" mag, kann man bedenkenlos eine solche wählen.
Die besten Deluxe Bungies sind des schönsten Strand- und Riffabschnittes wegen die Nummern 107-109.
SPA
Sehr schön, sehr nett, sehr gute Massagen. Wir hatten 90 min hot stones und "Thai Luxury irgendwas" gewählt. Auf dem SPA Menü sind oftmals Angebote mit 30 min open bath und steam bath sowie 60 min Massage enthalten. Dies sollte man u.E. nicht wählen sondern anstelle dessen lieber 90 min Massage, da man ohnehin ein offenes Bad im eigenen Bungalow hat und ein Dampfbad in den Tropen sicherlich grenzwertig ist.
Essen
Ausgezeichnet. Die Maldivian Night ist sehr gut. Man sollte alle drei Restaurants (Lime, Cayenne Grill & Lighthouse) ausprobieren.
Staff
Sehr freundlich und stellenweise wirklich coole Jungs im besten Sinne. Beim Frühstück sowie beim Dinner im Lighthouse bedienen Frauen (ich weiß jetzt auch nicht, warum ich diese Information unbedingt weitergeben wollte - na gut, ich weiß es doch - die sahen ziemlich gut aus).
Publikum
Vorwiegend aus den UK; laut Staff ist das aber saisonal unterschiedlich und im Mai eben typisch. Der Kontakt beschränkte sich auf ein gelegentliches "Hi" mit Ausnahme einiger launiger UK-typischer Kommentare. So wurde beispielsweise einem Lagunenschnorchler, der sich seines Schwimmens inmitten einer Rotte von sage und schreibe 9 mittelgroßen black tips nicht bewusst war, von sich gegenseitig "we use him as bait" versichernden fotografierwilligen Inselumrundungspaziergängern "act like a shrimp!" zugerufen
An der Bar war im Prinzip kaum ein Mensch, mit Ausnahme eines stationären Iren, der stets recht siegesgewiss blickte und dessen gewaltiger Bauch bereits mit der Theke verwachsen zu sein schien. Unserer Theorie zufolge plante er insgeheim die Erlangung der Weltherrschaft, zumindest aber der temporären Herrschaft über die Insel während der Vernichtung eines Großteils der Biervorräte von Baros.
Fazit
Laid back luxus, der sehr entspannt und unprätentiös präsentiert und vermittelt wird. Die Insel war preiswert im eigentlichen Sinne. RB Cocoa folgt bei Gelegenheit. Nur soviel vorab: Ein Cocoa RB Schreiberling sagte, die Zeit auf Cocoa takte in Zeitlupe; nach Besuch beider Inseln kam es uns vor, als ob die Zeit auf Baros in Zeitlupe takte. Auf Cocoa stand sie nahezu still.
Reisebericht von Karin und Joachim, Baros: 11.04. bis 19.04.2008
Hallo zusammen,
jetzt sitze ich grad mal wieder vor meinem PC, höre Siddharta „wish you where here“ und schreibe – endlich – meinen Reisebericht. Es ist schon der achte, diesmal über Baros Island. Zum achten mal auf die Malediven, ja und es geht weiter ! ! ! ! !
Ein weiteres mal haben wir – Karin und ich – über Blue Ocean Travel gebucht, nach Anantara im letzten Jahr sollte es wieder eine neue Insel sein, da wir beide 40 sind, wollen wir bis an unser Lebensende alle Inseln gesehen haben, zugegeben ein anspruchsvolles Ziel, aber wenn es nur die Hälfte wird ist es auch schön. Soviel zu uns, jetzt aber zum wesentlichen, der Reise.
Im November 2007 ganze 7 Monate nach Anantara hat uns das Reise – nein, Maledivenfieber wieder gepackt und wir haben wieder mal Nächte vor dem PC verbracht um eine Insel zu suchen die uns beiden gefällt. Die war schnell gefunden, zugegeben nach Anantara waren unsere Ansprüche sehr hoch, jedoch hat uns Baros gleich gefallen, die Insel ist im Oktober 2007 nach Komplettumbau völlig neu eröffnet worden und hat uns von der Beschreibung und den Bildern sehr gut gefallen. Also E-Mail an Frau Hahn von Blue Ocean Travel geschrieben und angefragt, Frau Hahn hat – wie immer – sofort geantwortet und uns zwei Angebote zu unseren Budgetvorstellungen gemacht, einmal Anantara und die zweite Insel Baros im Nord-Male Atoll, also nichts wie nach Baros haben wir gesagt. Wieder einmal hat Frau Hahn das fast unmögliche möglich gemacht und uns eine Reise nach Baros zu unseren Wünschen zusammengestellt......... Jetzt fing das Warten und zählen der Tage an 120 Tage.... 90.... 62 .... 30........ 2 und ENDLICH der 11.04.2008 es geht los.
Nichts von Routine zu spüren, immer noch die wahnsinnige Vorfreude aufs Paradies im Bauch fahren wir zum Terminal 1 am Münchener Flughafen, es ist Freitag und um 15:45 geht unsere Maschine der Emirates mit der wir nun auch schon zweimal geflogen sind, einchecken, die vorab im Internet reservierten Sitze bezogen und auf das Abheben gewartet, pünktlich um 15:45 ist es soweit wir sind auf dem Weg ins Paradies. Zu Emirates muss ich nichts mehr sagen, erstklassiger Service auch in der „Holzklasse“, erstklassiges Essen, freundliches Personal, da beginnt der Urlaub schon im Flugzeug. Es geht via Dubai nach Male. 23:45 Ortszeit in Dubai angekommen, weiter zum Transferschalter, dort erfahren wir, daß der Anschlussflug nach Male überbucht ist und wir auf die nächste Maschine warten müssen, okay wir sind im Urlaub, trotz der Verzögerung von fast drei Stunden sind wir nicht böse, es ist schließlich Urlaub. Beim einchecken zum Flug nach Male dann die Überraschung – wir erhalten einen Gutschein über 400 Dirhan als „kleine“ Wiedergutmachung der Unannehmlichkeiten – toll ! ! ! Das gibt es wohl bei TUI, LTU oder anderen nicht, da bekommt man nicht mal eine Entschuldigung, hier werden wir in die Emirates Lounge auf einen Kaffee eingeladen und bekommen dazu noch die 400 Dirhan – da könnte sich so manche Deutsche Fluggesellschaft etwas abschauen.
Beim Anflug auf Male ist er pünktlich wieder da, der Frosch im Hals und die Tränen der Freude, wir sind beide am Fenster und genießen die Bilder, so unwirklich wie von einer kitschigen Postkarte, aber das was wir da draußen sehen ist Wirklichkeit ! wir können uns nicht satt sehen an diesem Anblick, alleine dafür lohnt es sich das ganze Jahr über hart zu arbeiten und viel Geld zu zahlen !!!! Jeder einzelne Euro ist richtig angelegt!
Statt 7:40 wie ursprünglich geplant, kommen wir gegen 11 Uhr auf Hulule an, die Sonne scheint, wir steigen aus und da ist dieser völlig unverwechselbare Geruch und das Gefühl Zuhause zu sein, wir sehen uns beide an und denken das gleiche – Endlich wieder Zuhause ! Schnell sind die Einreiseformaltiäten erledigt, freundliche Menschen wohin man sieht, bis auf ein paar wenige, die es besonders eilig haben und sich vordrängen, wie beim einkaufen an der Kasse oder beim Parkplatzsuchen, man sieht die sind zum ersten mal im Paradies, die werden auch noch ruhiger ! Weiter geht’s zum Kofferband .... warten auf die Koffer ...... leider vergebliches Warten auf Karins Koffer ! Nach Auskunft des freundlichen Personals ist Karins Koffer auf dem Weg nach Colombo – Colombo, nein das ist jetzt aber ein Witz, oder ? Leider nein, Koffer weg ?! Tolle Wurst, die Stimmung ist auf dem Nullpunkt und ich bin auf 200, leider kein Einzelfall, durch die Überbuchung in Dubai wurden mehrere Koffer umgeleitet und sind nun auf dem Weg nach Colombo, also ins Büro des Flughafens und eine genaue Beschreibung des Koffers abgeben und hoffen, daß er nachgeliefert wird. Nach der ganzen Aufregung raus und zum Schalter von Baros, dort warten bereits die freundlichen Herren auf uns, kein Wort von wegen „wo bleibt ihr so lange“ nehmen sie unsere Daten auf und schon geht es mit dem Boot weiter auf Baros.
Ein wenig getrübt durch den Kofferverlust haben wir wenig Blicke für die überwältigende Schönheit der Natur und der Insel übrig. Auf Baros angekommen kümmert sich gleich die Reiseleiterin Karin um uns, sie sieht wohl daß wir beide geladen sind und geht mit einem lächeln auf uns zu um uns zu fragen was denn los sei. Als wir ihr unser Unglück erzählten und sie zu uns sagte, kein Problem, geht einfach in die Insel Boutique und holt euch was ihr braucht – Bikini, Sonnenmilch und was sonst noch benötigt wird – Rechnung geht aufs Haus !!! waren wir wieder besänftigt und der Urlaub fing dann doch noch an, wir bezogen unseren reservierten Bungalow Nr. 112 direkt am Strand, herrlicher Blick aufs Meer, phantastisches Open-Air Bad. Das entschädigt für alles!
Also nichts wie rein in die Badesachen und ab ins Meer, hmmmm dass haben wir so vermißt. Es ist schon 17:00 Uhr und wir genießen das warme Wasser so sehr, daß all die Anstrengung und der Ärger vergessen ist.
Langsam machen wir uns fertig um zum Essen zu gehen . Es gibt auf der Insel drei Restaurants, das Lime, das Cayenne Grill und das Lighthouse das direkt in der Lagune liegt und von dem aus man einen herrlichen Blick aufs Meer hat, neben den drei Restaurants gibt es auch zwei Bars, die Sails Bar und die Lighthouse Lounge. In allen Restaurants wird a la Card serviert, jedoch kann man auch eigene Wünsche äußern, hier wird alles erfüllt. Das Essen, egal in welchem Restaurant ist mit einfachen Worten als außergewöhnlich zu bezeichnen. Das Ambiente ist sehr ansprechend und man fühlt sich einfach zuhause, alle Wünsche werden einem von den Augen abgelesen. Die Preise sind Malediven typisch angemessen hoch, 1,5 l Flasche Wasser 3 $, das Glas Wein 4,5 $. Die Verpflegung ist mit sicherlich 6 Sternen zu bewerten. Im Cayenne Grill sollte man vor reservieren, damit man auch einen Platz bekommt, dann wird man aber auch mehr als Entschädigt, hier kann man auch a la Card essen oder dem Koch einfach sagen was man will, er macht es !!! In der Lagune vor dem Cayenne Grill tummeln sich nach Sonnenuntergang immer ca. 3 – 4 Schwarzspitzenriffhaie von 50 cm bis zu 1,5 Metern Größe. Ein toller Ausblick.
Am nächsten Tag hat es dann am Vormittag geregnet, so daß wir erst mal einen Kaffee trinken gegangen sind, in der Sails Bar ist ein überdimensionales Segel aufgespannt, man fühlt sich wie auf einem Segelboot. Egal was man dort bestellt, man erhält immer eine Schale mit Snacks dazu.
Am Nachmittag zurück zum Strand, jeder Bungalow besitzt einen eigenen Strandabschnitt, der von den anderen Bungalows geschickt durch Grün getrennt ist, insgesamt sind vier Liegen und zwei Schirme pro Bungalow vorhanden zwei Liegen und ein Schirm am Strand und die anderen Liegen mit Schirm auf der Terrasse des Bungalows, im Bungalow ist auch alles da, vom Fernseher, Bose Stereoanlage, Klimaanlage, Deckenventilator, Safe, Bademäntel, Strandtücher, Handtücher, Duschgel, Zahnbürsten, Wasserkocher, Kaffeemaschine bis zu Kaffe, Milch, Zucker und Tee in vielen Sorten, natürlich alles kostenlos und zweimal am Tag aufgefüllt. Der Roomboy Rasheed hat einen tollen Job erledigt, jeden Tag zweimal das Zimmer hergerichtet und er war dabei völlig „unsichtbar“. Früh wenn wir vom Frühstück kamen, war das Zimmer bereits aufgeräumt und die Betten gemacht, Abends vom Essen heimkehrend war das Bett bereits aufgeschlagen, die Klimaanlage heruntergefahren und alles perfekt hergerichtet. Riesen Lob an den Service generell auf der Insel, alles läuft völlig perfekt ab und gibt keinerlei Anlaß zu Verbesserungswürdigkeit.
Das Wasser und der Strand läßt keine Wünsche offen, etwa 50 Meter vom Bungalow liegt das auf ca. 1.000 Meter erstreckte Hausriff, hier ist alles da was man erwartet, von Haien über alle Farben und Formen von Korallen und Fischen bis hin zu Rochen, Tintenfische, Muränen, Clownfische und einige Langusten ziehen auch ihre Bahnen, einfach toll diese Arten- und Farbvielfalt dort und das alles ohne großen Aufwand direkt vor der Haustür. Ich selbst habe dort ca. 70 Fotos gemacht.
Der Urlaub auf Baros ist einfach traumhaft, wenn man Abends nach Sonnenuntergang zurück in den Bungalow kommt und sich im Außenbad entweder in der Badewanne oder in einer der beiden Duschen entspannt und sich auf das Abendessen vorbereitet, dieses Gefühl hat man nur hier im Paradies, den Sternenhimmel von der Dusche aus zu sehen, mhhhhh... ich hab einige Tränen im Auge, wenn ich daran denke.
Ach ja, hätte ich fast vergessen, der Koffer der verloren gegangen ist, wurde am nächsten Morgen um 9 Uhr in unseren Bungalow gebracht ! mit einem netten Lächeln und einer Entschuldigung versehen! Auch das ist einzigartig und macht den hohen finanziellen Aufwand mehr als wett.
Aber wie alles schöne, hat auch das wieder ein viel zu frühes Ende und wir machen uns am 19.04 wieder auf den Heimweg, im Boot sitzend und mit Wehmut auf die wunderbare Insel zurückblickend verlassen wir Morgens um 8 Uhr die Insel und machen uns auf den Weg zum Flughafen auf Hulule.
Im Flugzeug blicken wir ein letztes mal auf das Paradies, bevor die Maschine Reisehöhe erreicht und wir uns immer weiter vom Paradies entfernen haben wir beide wieder einige Tränen im Auge und ein komisches Gefühl von „Heimweh“, aber wir kommen wieder, versprochen ! Wir zählen schon wieder die Tage .... 300.... 280......
Vielen Dank nochmals an Frau Hahn von Blue Ocean Travel, wir werden Sie weiter empfehlen und wieder mit Ihnen buchen ! !
Solltet ihr Fragen haben: joachim.linner at online.de